Don’t cry for me: REvil erpresst Telecom Argentina

HiSolutions Research

Welche Auswirkung umfangreiche Berechtigungen innerhalb eines Netzwerks (z. B. als Domänenadministrator) in den Händen einer Schadsoftware haben können, erlebt derzeit Telecom Argentina nach einem Ransomware-Befall. Die Ransomware-Forderung stammt von der als REvil (oder Sodinokibi) bekannten Gruppe und zählt mit über 7,5 Millionen US-Dollar zu den höchsten Forderungen dieses Jahres. Methodisch verwendet die REvil-Gruppe populäre Schwachstellen wie „Shitrix“ oder in Pulse Secure VPNs, um über ungepatchte Gateways in Unternehmensnetzwerke einzudringen.

https://www.zdnet.com/article/ransomware-gang-demands-7-5-million-from-argentinian-isp/

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