Security für die Biotonne? Bioterrordatenpanne

Das US-Department für Homeland Security hat Daten des nationalen „Bioterrorismus-Verteidigungsprogramms“ über zehn Jahre auf einer unsicheren Website im Internet gehostet. Informationen wie die Lokationen bestimmter Luftsensoren in U-Bahn-Stationen und an weiteren öffentlichen Orten in mehr als 30 Städten waren ebenso verfügbar wie Testergebnisse und Listen von Stoffen, die erkannt werden können. Auch Response-Pläne für den Ernstfall hätten Interessierte jederzeit relativ leicht herunterladen können. Es ist unklar, ob die Daten tatsächlich in falsche Hände gelangt sind.

https://www.latimes.com/science/sciencenow/la-sci-biowatch-20190402-story.html